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Experimental Practice based on interdisciplinary
collaboration, mentorship & art residency

Programm

VORBRENNER ist eine Plattform für zeitgenössische Kunstformate, die über Sparten- und Genregrenzen hinweg prozessorientiertes Arbeiten fördert. Sowohl für Kollektive als auch für Einzelkünstler*innen, die sich auf Basis eines interdisziplinären Kunst- und Wissenschaftsbegriffes auf die Suche nach neuen Erkenntnissen und zeitgenössischen Ausdrucksformen begeben wollen, werden hier Möglichkeiten temporärer Zusammenarbeit geboten.

"I am outside of it in the land of NOPE."
E. Jane

Kalender

  • Performance: Subvocal
    Aapo Nikkanen, Raudie McLeod
    BRUX / Freies Theater Innsbruck -> schwarzer Raum
  • Performance: Subvocal
    Aapo Nikkanen, Raudie McLeod
    BRUX / Freies Theater Innsbruck -> schwarzer Raum
  • Workshop Archival Cruising: The Radical Act of Spending Money
    Laura Nitsch
  • Opening: The Radical Act of Spending Money
    Laura Nitsch
  • Screening/Installation: The Radical Act of Spending Money
    Laura Nitsch
  • Workshop Archival Cruising: The Radical Act of Spending Money
    Laura Nitsch
  • Screening/Installation: The Radical Act of Spending Money
    Laura Nitsch
  • Screening/Installation: The Radical Act of Spending Money
    Laura Nitsch
  • Performance: MASCOTTE
    Julie Carrere, Brad Nath
  • Performance: MASCOTTE
    Julie Carrere, Brad Nath
  • Lecture-Performance: Photosensitives
    Drága Cardo
  • Installation: Photosensitives
    Drága Cardo
  • Play: Pos. 19 Relations II Lost Objects
    Hanna Kučera, Lusine Kagramanyan, Helen Clare Kinney, Monika Kučera
  • Play: Pos. 19 Relations II Lost Objects
    Hanna Kučera, Lusine Kagramanyan, Helen Clare Kinney, Monika Kučera

Archiv

Tintinnabulum

Gustavo Gomes, João Pedro de Paula, Tommaso Bertasi, Ulysse Zangs
30.10.-08.11.2026

Tintinnabulum ist eine choreografische und klangbasierte Performance, die Fragilität, Sinnlichkeit und Stärke innerhalb zeitgenössischer Männlichkeit untersucht. Inspiriert vom antiken römischen Tintinnabulum – rituellen Schutzglocken, die vor Schaden bewahren sollten und als Symbol für Virilität galten – verbindet das Stück Klang, Bewegung und Sprache, um Spannungen zwischen Verletzlichkeit und kulturellen Erwartungen an Männlichkeit offenzulegen.

Als abendfüllendes Werk konzipiert, weitet es sich thematisch zu Vaterschaft, Zugehörigkeit, Ritual und Sanftheit aus. Das Tintinnabulum wird zu einem gemeinsamen Medium von Vibration, Resonanz und Intimität und formt eine poetische Landschaft kollektiver Erinnerung.

Gustavo Gomes
João Pedro de Paula
Tommaso Bertasi
Ulysse Zangs

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